Karriere

Konstanz am Bodensee 0 offene Stellen

Warum hier

Wir sind ein kleines Team in Konstanz und arbeiten an Anlagen, die es wirklich gibt: Pressen, Trockner, Windparks, Flotten. Was dort an Daten anfällt, liegt meistens vor — nur eben in sieben Systemen, in sieben Formaten, und nirgends zusammen. Unsere Arbeit beginnt an dieser Stelle und hört erst auf, wenn jemand im Betrieb eine Antwort daraus liest.

Das heißt für die Arbeit selbst zweierlei. Sie sehen die Anlage, über die Sie schreiben — wir fahren hin, und Sie fahren mit. Und Sie bleiben an einer Sache lang genug, um sie fertig zu machen: Projekte laufen hier über Monate, nicht über Wochen, und was gebaut wird, wird auch betrieben.

Wir stellen ein, wenn Arbeit da ist, nicht auf Vorrat. Deshalb ist die Liste unten manchmal leer — so wie heute. Dafür ist jeder Eintrag, der dort erscheint, echt.

Rahmen

Büro
Komplett remote.
Team
Vier Disziplinen, eine Kaffeemaschine.
Technik
Python, TypeScript, Postgres, Kubernetes.
Fragen vorab
info@control-f.io

Offene Stellen

0 offene Stellen

Gerade ist jede Stelle besetzt.

Das Register ist leer, weil wir einstellen, wenn Arbeit da ist, und nicht auf Vorrat — eine Anzeige, hinter der keine Arbeit wartet, stünde hier nur als Kulisse. Wenn eine Stelle öffnet, erscheint sie zuerst an dieser Stelle. Bis dahin gilt: Wir lesen jede Initiativ­bewerbung, antworten auch dann, wenn wir nichts zu besetzen haben, und melden uns wieder, sobald die passende Arbeit da ist.

Was wir brauchen — und was nicht

Was gehört in eine Bewerbung?
Ein Lebenslauf und drei Sätze dazu, warum ausgerechnet diese Stelle. Wenn Sie etwas gebaut haben, das man sich ansehen kann, ist ein Link darauf mehr wert als eine weitere Seite Text.
Brauchen wir ein Anschreiben?
Nein. Die drei Sätze oben sind das Anschreiben. Eine Seite Fließtext, die niemand freiwillig schreibt und niemand gern liest, sagt über die Arbeit weniger aus als eine gute Frage zur Stelle.
Foto, Geburtsdatum, Familienstand?
Nichts davon. Wir fragen es nicht ab, wir brauchen es nicht, und für die Entscheidung spielt es keine Rolle — das ist der Sinn des AGG und nebenbei auch der Datensparsamkeit. Wenn Ihr Lebenslauf es trotzdem enthält, sehen wir darüber hinweg.
Wie läuft das Verfahren?
Vier Schritte, ohne Zwischenrunden: eine Rückmeldung auf den Eingang innerhalb einer Woche, ein Gespräch von etwa einer Stunde, ein fachlicher Teil an einer Aufgabe aus unserem Alltag (bezahlt, wenn er länger als zwei Stunden dauert), und danach die Entscheidung. In der Regel drei Wochen vom Eingang bis zur Zusage.
Was passiert mit meinen Unterlagen?
Sie liegen in einem Postfach in der EU und werden ausschließlich für das Verfahren verwendet, auf das sie sich beziehen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO in Verbindung mit § 26 BDSG). Sechs Monate nach Abschluss löschen wir sie. Wenn Sie möchten, dass wir sie länger behalten, sagen Sie es — dann fragen wir Sie vorher noch einmal.